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Aston Martin in der Schweiz

Aston Martin

Es gibt Fahrzeugmarken, bei deren Erwähnung nicht nur erklärte Automobilfans ins Träumen geraten. Aston Martin gehört ganz gewiss dazu. Der legendäre britische Hersteller, der seit 1913 Sportwagen für exklusivste Ansprüche fertigt, ist auch jedem Filmliebhaber ein Begriff. Der berühmte Agent James Bond bevorzugt nämlich als Dienstwagen die traditionelle Luxusmarke seines Heimatlandes. Im Laufe seiner zahlreichen Missionen fuhr er unter anderem den DB5, den V12 Vanquish, den DBS und den V8 Vantage Volante. Von den Ursprüngen an verfolgt Astin Martin das Ziel, Rennautos so zu konzipieren, dass sie mit grösstem Fahrvergnügen auf normalen Strassen gefahren werden können. Der legendäre Ruf, den sich dieser Autohersteller in den knapp hundert Jahren seines Bestehens erworben hat, ist der beste Beweis, dass er diesem hohen Anspruch in vollem Umfang gerecht geworden ist.

Doch der britische Luxuswagenproduzent hat auch schwierige Jahrzehnte durchleben müssen: Durch häufige Besitzerwechsel und Probleme mit der Platzierung neuer Modelle erlebte Aston Martin von den 70er Jahren bis Anfang der 90er eine Flaute, in der es ein paar Mal so aussah, als hätte die Marke keine Zukunft. Doch unter der Regie des Eigentümers Ford gelang mit dem neuen Virage im Jahre 1989 die Wende zu Guten. Mit dem 1993 lancierten DB9 gelang der ganz grosse Durchbruch: Über 9.000 verkaufte Wagen stellten für Aston Martin einen sensationellen Verkaufserfolg dar. Zu Beginn des Jahres 2007 trennte sich Ford von seinen Anteilen an Aston Martin, seitdem befindet sich das Unternehmen im Besitz von Investmentgesellschaften. Seit mehr als zehn Jahre leitet der deutsche Dr. Ulrich Bez (der selbst gerne jede Gelegenheit nutzt, Autorennen zu fahren) als CEO sehr erfolgreich die Geschicke von Aston Martin. Insbesondere, was die Modellentwicklung angeht, hat der Spitzenmanager ein ausserordentlich glückliches Händchen bewiesen. Das gilt nicht nur für die Flagschiffe des Automobilherstellers wie den DB9, den Vantage V12 oder den Aston Martin Rapide, sondern auch für den kleinen Cygnet. Mit dem Luxuskleinwagen auf Toyota-Basis zeigt der englische Automobilproduzent nicht nur, dass er auch das Marktsegment (Luxus)-Kleinwagen bedienen kann, sondern auch, dass er ökologisch korrekte Autos bauen kann. Der Cygnet stellt auch einen geschickten Schachzug dar, um mit einem kleinen, umweltfreundlichen Auto die Gelegenheit zu nutzen, die CO2 Bilanz der Fahrzeugflotte nachhaltig zu senken, wie dies von der EU verlangt wird. Wie wenig Ökologie und Luxussportwagen tatsächlich zusammenpassen wurde spätestens bei der Vorstellung des Aston Martin V12 Zagato auf dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2011 deutlich. Hier zeigte sich, mit welcher beinahe schon ehrfürchtigen Bewunderung das internationale Fachpublikum, auch aus der Schweiz, auf diesen neuen Sportwagen reagierte. Wer das nötige Kleingeld hat, einen derartigen Sportwagen der obersten Luxusklasse zu fahren, kann ihn ab 2012, auch in der Schweiz zu bestellen. Wer noch etwas sparen muss, kann ihn vielleicht später als Occasion kaufen.

In der Schweiz stehen DB9, DBS, Vantage V8 und V12 genauso wie Aston Martin Rapide bei den Reichen und Schönen hoch im Kurs. Doch man kann einen echten Klassiker, wie zum Beispiel den DB9, durchaus auch als (relativ) günstige Occasion kaufen. Dabei darf man bei diesen Occasionen nie vergessen, dass sie sich nach ein paar Jahren als gutes Investment herausstellen können. Ein als Occasion gekaufter DBS, der anschliessend gut gewartet und gepflegt wird, kann seinem stolzen Besitzer mit grossen Wertzuwächsen erfreuen. Gleiches gilt selbstverständlich auch für einen DB9 als Occasion. Aston Martin Occasionen sind oft viel preiswerter, als Kunden denken. So muss ein derartiges Auto kein Traum bleiben, als Occasionen sind Aston Martin für viele erreichbar.

Doch wer Aston Martin kauft, egal ob Neuwagen oder Occasionen, zeigt damit vor allem eins: Er hat wirklich Geschmack. Andere Fahrzeuge der Luxusklasse wie Maserati, Porsche oder Ferrari haben in der Schweiz und anderswo immer das Image, auch von Personen gefahren zu werden, die auf zweifelhafte Art zu Geld gekommen sind. Ein DBS, auch als Occasion, dagegen steht für britisches Understatement, zeitlose Eleganz und Werte, wie Beständigkeit, Qualität und absolute Zuverlässigkeit. Deswegen passen Autos dieses Herstellers auch so gut in die Schweiz. Und natürlich bieten sich in der Schweiz unzählige Gelegenheiten, einen Vantage, DB9 oder DBS auf wunderschönen Alpenstrecken zu geniessen. Und wer die dynamische Motorisierung seines Aston Martins einmal richtig austesten möchte, fährt einfach über die Grenze auf eine deutsche Autobahn.

Der kleine Aston Martin Cygnet (das Schwänchen) dagegen ist ein echtes Alltagsauto. Für die Stadt ist dieser Kleinwagen besonders gut geeignet - natürlich werden auch beim Cygnet die gehobenen Ansprüche der Aston Martin Kunden an Ausstattung und Design berücksichtigt. Kein anderer Kleinstwagen kann da mithalten, wer mit einem Cygnet unterwegs ist, fällt mit Garantie auf: Zwar wurde der der Cygnet auf der Basis des Toyota iQ gebaut, doch rein optisch ist das nicht erkennbar. Der kleine Cygnet hat ein "Gesicht" wie seine grossen Geschwister, der typische dominante Kühlergrill sieht aus wie der vom DB 9 oder DB S im Miniformat. Und Cygnet Occasionen ermöglichen es auch Personen mit schmaler Brieftasche, einen echten Aston Martin zu fahren.

In dieser Kategorie befinden sich aktuell Produkte zum Preis von CHF 34'900 bis CHF 331'145.