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Die Vorgänger des heutigen Motorrads waren um 1870 die Dampfräder, produziert wurden sie in den USA sowie in Frankreich. Im Jahr 1894 wurde erstmals ein Serien-Benzinmotorrad von der Firma Hildebrand & Wolfmüller gebaut. Dieser Hersteller liess sich auch den Namen “Motorrad” patentrechtlich schützen. Von dem Unternehmen “Indian” wurden etwa zur gleichen Zeit industriell gefertigte Motorräder angeboten. In den nächsten Jahren wurde das Töff immer weiter entwickelt. Beispielsweise bauten die Franzosen den Motor in den Rahmen ein und die Belgier entwickelten die Kardanwelle. In Grossbritannien wurde erstmals ein Zweitaktmotor, eine Bremse sowie der Kickstarter entwickelt, die US-Amerikaner erfanden den elektrischen Anlasser sowie die elektrische Beleuchtung und die Italiener entdeckten den Doppelkolbenmotor.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die US-amerikanische Firma Indian weltweit der grösste Motorradhersteller, danach war es Harley Davidson, es folgten DKW sowie NSU nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit Anfang der 70er Jahre bis heute ist der japanische Motorradhersteller Honda weltweit der grösste Produzent von Motorrädern. Angeboten werden viele verschiedene Modelle, wer ein Motorrad kaufen möchte, muss sich zwischen Onroad sowie Offroad Fahrzeuge entscheiden. Zu den bekannten Geländemotorrädern zählen Modelle wie Enduros, Trials oder Motocross. Beliebt bei den Strassenmotorrädern sind die Chopper, Cruiser, Streetfighter, Superbikes oder Supermotos.

Beim Töff Kauf kann zudem auch die Grösse der Maschine ausgewählt werden, einige Modelle erreichen Geschwindigkeiten von über 300 km/h. Beliebt ist auch der Motorradsport, schweizweit finden jährlich zahlreiche Veranstaltungen statt. Die meisten Töffs sind in den warmen Monaten von April bis November auf den Strassen anzutreffen. Beliebt sind Motorradtouren durch die Schweiz wie zum Beispiel durch den “Schweizer Grand Canyon”, dabei lernt der Töff-Fahrer das Hinterrheintal mit dem alten San Bernandino Pass kennen. Beliebt sind auch Fahrten durch die Rhätischen Alpen, knapp 200 Kilometer ist die Strecke lang, die Fahrt dauert etwa fünf Stunden. Noch länger ist die grosse “Graubündener Motorradtour”, sie ist über dreihundert Kilometer lang und führt unter anderem über den Julierpass, Porcola di Livigno, den Umbrailpass sowie den Albulapass. Sechs Stunden benötigen die Liebhaber von Motorradtouren für eine Fahrt durch den Hinterrhein, Splügen und Engadin, die Strecke ist etwa 180 Kilometer lang.