DAIHATSU

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DAIHATSU in der Schweiz kaufen

Daihatsu kaufen
Nur wenige Kenner der Automarke wissen, dass es sich bei Daihatsu um einen der ältesten japanischen Fahrzeughersteller handelt. Im Jahr 1907, in den Anfängen als Hersteller von Stationär- und Gasmotoren in Japan gegründet, konnte Daihatsu im Jahr 2007 sein 100-jähriges Jubiläum feiern. Der Hauptsitz der Daihatsu Motor Co. Ltd. befindet sich in Osaka, weitere Produktionsstätten gibt es z. B. in Kobe, Shiga und Ikeda, Städte die sich alle in Japan befinden.

Somit kann man Daihatsu als einen der wenigen, wenn nicht den einzigen „echten“ Japaner bezeichnen, denn alle Daihatsu-Fahrzeuge werden ausschliesslich in Japan, in der weltweit bekannten japanischen Qualität gefertigt. Aus den vorgenannten Gründen ist es auch nicht verwunderlich, dass Daihatsu bereits Anfang der 90-ger Jahre eine dreijährige Garantie für seine Fahrzeuge einführte. Zu dieser Zeit war das ein Novum.

Die hochwertige Qualität aller Daihatsu-Fahrzeuge beruht auf den in Japan bereits vor über 40 Jahren eingeführten Qualitätsprogrammen, „Total Quality“ und „Zero Defects“, sprich „Totale Qualität bei „ Defekten“. Neben vielen Qualitätsprüfungen während der Fertigung, wird jedes einzelne Fahrzeug einer strengen Endkontrolle unterzogen, bevor es für die Auslieferung freigegeben wird. Hierbei spielt es auch keine Rolle, ob das jeweilige Fahrzeug in Asien verbleibt oder ob es für den europäischen Markt bestimmt ist.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der zukünftige Kunde langjährige Fahrfreuden mit seinem Fahrzeug geniessen kann. Aber auch dem Zweit- oder Drittbesitzer eines Daihatsu Occasion Fahrzeugs wird dies nicht vorenthalten, da Daihatsu Occasionen auch nach vielen Jahren problemlos ihren Dienst versehen. Es versteht sich fast von selbst, dass die Automarke Daihatsu in Pannenstatistiken nicht auftaucht, bzw. wenn, dann ganz weit unten. Im Gegensatz dazu waren die Umfragen im Hinblick auf die Kundenzufriedenheit, unter anderem auch in der Schweiz mehr als positiv. Daihatsu-Kunden zählen zu Recht, mit zu den zufriedensten Kunden Weltweit.

Im Jahr 1967 wurde ein Kooperationsvertrag mit Toyota geschlossen und als Spezialist im Kleinwagensegment bildet Daihatsu seither in dieser Sparte das Herzstück des Konzerns. Bedauerlicherweise wurde das nie mit Nachdruck publiziert, worin möglicherweise die meist schwachen Verkaufszahlen in Teilen Europas, unter anderem in Österreich und der Schweiz begründet sind. Manche Occasionen blieben da seitens der Kundschaft unberücksichtigt.

Das „Zugpferd“ auch bei den Daihatsu Occasionen war und ist seit jeher das Modell Cuore. Begonnen hat diese Modellreihe mit dem Modell Cuore L55 im Jahr 1980 und fast zeitgleich mit dem Modell Cuore L60. Beide Modelle waren mit einem Zweizylindermotor ausgerüstet. Ende 1985 folgte dann das Modell L80, dessen Motor um einen Zylinder angewachsen war. Mittlerweile besteht das Modell Cuore in der achten Generation und ein Ende dieser Erfolgsgeschichte ist nicht abzusehen.

Allerdings gab es neben den Fahrzeugen der Kompaktklasse auch Fahrzeuge der Rubrik Geländewagen. Fast schon als „Arbeitstier“ zu bezeichnen war da der Rocky, F70-75 und später F78. Letztere waren mit einem bärenstarken 2,8 Liter Turbodiesel ausgerüstet und es gab kaum ein Hindernis das nicht bewältigt werden konnte. Occasionen diesen Fahrzeugtyps wurden gerade in der Schweiz gerne angenommen.

Als Zweites Modell wurde der Feroza eingeführt, der sowohl im Gelände als auch auf der Strasse sehr gut zurechtkam. Besonders in der Schweiz erfreute er sich als Occasion oder Neuwagen grosser Beliebtheit, was sowohl in seiner Optik als auch in dem permanenten Allradantrieb begründet war.

Im Jahr 1997 ging der Terios J100, später der optisch aufgearbeitete Terios J102, eine neue Generation der Rubrik Geländewagen an den Start. Hierbei handelte es sich um eine Mischung aus „Stadttauglichen Geländewagen“ oder eben „Geländetauglicher Stadtwagen“. In jedem Fall waren die Verkaufszahlen in der Schweiz beachtlich, da auch dieses Fahrzeug mit einem Allradantrieb ausgerüstet war. Darüber hinaus war der Terios durch seinen schmalen Radstand natürlich auch für schmale Bergwege hervorragend geeignet.

Im Frühjahr 2006 folgte dann die zweite Generation Terios. Die Modelle Terios J200 und J210 (Allrad) waren im Vergleich zu ihrem Vorgänger von der Karosserie her grösser und auch die Motorleistung wurde angehoben. In der Schweiz ist der Terios aufgrund der geographischen Gegebenheiten ausschliesslich als 4WD erhältlich.

Wie es bei allen japanischen Fahrzeugen allgemein üblich ist, lässt auch der Terios im Hinblick auf seine Ausstattung fast keine Wünsche offen, was wiederum bei Occasionen auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt von Vorteil ist. Darüber hinaus bleibt er natürlich auch dementsprechend wertstabil. Dessen ungeachtet bietet der Zubehörmarkt einiges an Accessoires, so dass jeder Kunde die Möglichkeit hat seinen Terios individuell zu gestalten und natürlich aufzuwerten.