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MASERATI in der Schweiz kaufen

Maserati kaufen
Wer möchte nicht in seiner Garage oder vor der Haustür einen Maserati stehen haben, den mit dem Dreizack-Zeichen und einer Tradition, die fast 100 Jahre zurückreicht? Dieser Traum ist mit einer Occasion durchaus erreichbar. Im Rahmen des Fiat Konzern ist die Firma als Aktiengesellschaft immer noch eine der weltweit berühmtesten Sport- und Rennwagen, aber auch der Sportlimousinen. Die Rennsportbegeisterten wissen, dass die Maserati-Rennautos in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts kräftig in der F1-WM mitgemischt haben, denken wir nur an Fangio, der seinen fünften Weltmeistertitel mit einem Maserati 250 F holte. Die schöne Nachricht ist, dass Maserati-Modelle als Occasionen überall in der Schweiz preisgünstig angeboten werden. Bevor wir uns mit einigen Maserati-Modellen genauer beschäftigen, insbesondere mit der Quattroporte-Reihe, erfahren wir etwas zur Geschichte von Maserati.

Die Geschichte von Maserati

Die Gebrüder Maserati gründeten die Firma im Dezember 1914; zwei der Brüder waren übrigens ziemlich berühmte Rennfahrer dieser Zeit. Zwölf Jahre später, im Jahre 1926, gab es einen ersten Sieg bei der "Targa Florio" in der 1,5 l - Klasse. Nach dem Krieg, im Jahre 1946, wurde das erste Fahrzeug von der Maserati AG serienmässig produziert, der Maserati A 6. In den 50er Jahren als Rennwagen auch bei der F1 bekannt, wurden unter anderem mit dem 3500 Sebring damals in der Sportwagenwelt sehr zugkräftige Modelle gebaut. Die 60er Jahre des 20. Jahrhundert waren gekennzeichnet beispielsweise durch den Quattroporte I, aber auch den Maserati Tipo 61 (manchem eher als "Birdcage" geläufig). Mit dem Jahr 1981 begann die Produktion des Biturbo als Zweitürer (z.B. Birturbo 222, 228 oder Biturbo Spyder).
In den 1990er Jahren wurde Maserati in den Fiatkonzerns integriert. Die Produktlinie wurde in dieser Zeit mit dem Ghibli II und Quattroporte erweitert; allerdings waren die Biturbo-Motoren Grundlage der Herstellung. Ab dem Jahre 2005 entstand die Maserati-Gruppe als eigenständige Aktiengesellschaft im Rahmen des Fiat-Konzern, vergleichbar mit der Ferrarigruppe, und konnte im Jahre 2007 seit langem wieder schwarze Zahlen erzielen.

Wenn Sie qualitativ überzeugende Maserati-Modelle als preisgünstige Occasionen in der Schweiz erwerben möchten, lassen Sie sich von mir einige Maseratimodelle vorstellen. Die Biturbo-"Familie", die ab dem Jahre 1981 bis 1994 in den Maserati-Werken produziert wurde, sind ebenfalls als Occasionen, und zwar als Coupés, Limousinen oder Cabriolets (Spyder), in der Schweiz erhältlich. Die Biturbo-Modelle sind zweitürig. Spitzenauto war 1989 der Shamal. Mit einem V8-Motor, 3,2 l - Hubraum und seiner ungewöhnlichen Fahrleistung fand er aber nur wenige Käufer; auch der Barchetta als Rennwagen, mit einem 2 l - Doppelturbo ausgestattet, konnte als Strassenversion nicht ganz überzeugen. Im Unterschied dazu stiess der 3200 GT, der viersitzig verkauft wurde (bei 370 PS), auf grösseres Interesse (einige rechnen diesen Wagen übrigens nicht zur Biturbo-Familie). Das Innere des Fahrzeugs ist kaum von einem anderen Modell ähnlicher Klasse jemals übertroffen worden. Von den neueren bzw. aktuellen Modellen benennen wir den Masserati Gran Turismo, der ab 2007 verkauft wird, mit einem 4,2 l - V8-Motor ausgestattet und auch als Automatik-Version zu haben. Der Gran Cabrio, der viersitzig mit Stoffverdeck daherkommt, von 0 auf 100 4,0 Sekunden benötigt, ist technisch gesehen vergleichbar mit dem Maserati Quattroporte.

Die Modelle der Maserati Quattroporte-Linie sind weltbekannt. Sie werden seit 1963 gebaut und haben damit eine Tradition von nahezu einem halben Jahrhundert als viertürige Sportlimousinen. Der erste der Familie (Quattroporte I) wurden bis 1970 produziert und übertraf andere Wagen ähnlicher Autoklassen in nahezu jeder Hinsicht. Dies gilt nicht nur für die Leistung, sondern auch für die Technik des Fahrwerks oder des dynamischen Antriebs. Er enthielt einen aus dem Bereich der Sportwagen adaptierten V8-Motor, erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 220 km und war damit die zu dieser Zeit in der Welt weitaus schnellste Limousine. Dieses Schmuckstück wird als Occasion in der Schweiz vielfach angeboten.
Nach dem Quattroporte II, der technisch vergleichbar mit dem Citroen SM ist (V6-Motor, 190 PS, Frontantrieb), von 1974 bis 1978 produziert wurde und nicht gerade erfolgreich im Verkauf war, wurde von Maserati der Quattroporte III bis 1990 hergestellt. Dieses Modell ging ab 1979 in Serienherstellung mit einem V8-Motor, 255 PS und einer Spitze von 220 km/h. Das Design des Autos (Giorgio Giugiero) gilt als Grundlage einer Reihe anderer Wagen. Von 1994 bis 2001 wurde der Quattroporte IV hergestellt, der in technischer Hinsicht mit dem Ghibli vergleichbar ist. Ab 1996 wurde der Wagen mit einem V8-Motor bei 335 PS nach dem Shamal gebaut.
Seit 2003 ist der Quattroporte V auf dem Markt. Auf der IAA im gleichen Jahr erstmals präsentiert, führt er den gleichen Motor wie das Maserati Coupé und ist auch mit einem Automatikgetriebe (6-Gang-Wandler) erhältlich.
Ab 2005 wurden wurden luxuriösere und sportliche Ausführungen des Quattroporte-Modells entwickelt, und zwar der Exekutive GT und der Sport GT. Nebenbei ist es vielleicht interessant zu erwähnen, dass die italienische Regierungsspitze den Maserati Quattroporte als Dienstwagen, allerdings mit entsprechender Panzerung, verwendet.