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NISSAN in der Schweiz kaufen

Nissan ist der drittgrösste Automobilhersteller weltweit. Die beiden Marken Datsun und Prince wurden aufgekauft und sind in der Marke des japanischen Herstellers aufgegangen. Renault hält seit 1999 einen Anteil von 43,5 Prozent an Nissan und gemeinsam wurde die Allianz Renault-Nissan gebildet. Auch die Daimler AG besitzt 3,1 Prozent der Aktien von Nissan und unterhält eine strategische Partnerschaft zu Renault-Nissan. Gegründet wurde das Unternehmen Nissan bereits im Jahr 1911 von Masujiro Hashimoto in Tokio unter dem Namen Kwaishinsha Motorcar Works. Das erste Fahrzeug wurde 1914 vorgestellt, es war das Modell DAT. Der Modellname setzte sich aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der drei Geldgeber zusammen. Die Firma konnte allerdings kaum PKWs verkaufen. Im Jahr 1918 wurde der Firmenname in Kwaishinsha Motorcar Co. geändert und der Hersteller produzierte vorwiegend LKWs für das Militär. Um die Verkäufe zu stärken, erfolgte im Jahr 1925 abermals eine Änderung des Firmennamens in DAT Motorcar Co. Im Jahr 1926 fusionierte die Firma mit Jitsuyo Motors, einem LKW-Hersteller und wurde DAT Automobile Manufacturing Co. Ltd. Die Firma Tobata Casting übernahm das Unternehmen gleichzeitig als Tochtergesellschaft. Der erste PKW mit dem Namen Datsun wurde ein Jahr später auf den Markt gebracht.

Yoshisuke Aikawa, dem Gründer der Tobata Casting gehörte ausserdem die Unternehmens-Holding Nissan, die 1928 entstand. Nissan ist eine Abkürzung aus Nihon Sangyo. Das Unternehmen Tobata Casting kaufte im Jahr 1933 ein grosses Gelände in Yokohama und begann im Jahr 1934 mit der Automobilproduktion. Das Nissan-Werk befindet sich noch heute auf diesem Gelände. Im Jahr 1934 erhielt das Unternehmen auf einer Aktionärsversammlung den endgültigen Namen Nissan Motor Co. Ltd. und Aikawa wurde zum Präsidenten ernannt. Nach dem Krieg begann Nissan zuerst mit der Produktion von Nutzfahrzeugen, seit 1947 wurden auch wieder PKWs angefertigt. Nissan schloss 1952 einen Lizenzvertrag mit Austin sowie mit BMC ab. Nach Auslauf des Lizenzvertrages produzierte das japanische Unternehmen eigene Fahrzeuge und erschloss neue Märkte. Grossen Erfolg hatte Nissan im Jahr 1969 mit seinem ersten Sportwagen Datsun 240Z, das Fahrzeug sah gut aus und war günstig.

Die Ölkrise in den 70er Jahren überstand Nissan durch seine sparsamen Datsun-Modelle. Speziell das Modell Sunny war in den USA als Neuwagen sowie als Occasion sehr beliebt. Um diese Zeit gab es auch die erste Niederlassung in Deutschland. Die Datsun Modelle verschwanden um 1982 vom Markt und erhielten Nissan Modellnamen. In Europa fertigte Nissan bereits 1983 Fahrzeuge in den eigenen Werken in Spanien sowie in England an. Der Automobilhersteller führte 1989 die Luxusmarke Infiniti in den USA ein. In den 90er Jahren suchte Nissan einen Partner, der ihm aus den finanziellen Schwierigkeiten half. Verursacht wurden die Schwierigkeiten durch die Finanzkrise in Japan sowie durch schlechtes Management. Renault und Nissan schlossen eine Allianz und Carlos Ghosn, der Sanierer von Renault wechselte zu der japanischen Firma. Er half mit dem NRP „Nissan Revival Plan“ das Unternehmen wieder konkurrenzfähig zu machen.

Die Fahrzeuge von Nissan sind in der Schweiz als Occasion sowie als Neuwagen erhältlich. Der Pixo gehört zu den Kleinstwagen des Herstellers, er wird seit 2009 mit einem Benzinmotor in der Schweiz verkauft. Das Modell entspricht der EU-Abgasnorm 5, besitzt ein Steilheck sowie fünf Türen. Deshalb ist der Pixo auch als Occasion in der Schweiz gefragt. Der Kleinwagen Micra wird bereits in vierter Generation seit 2010 hergestellt. Er gehört zu den Occasionen in der Schweiz. Im Jahr 1993 wurde der Micra zum “Auto des Jahres“ gewählt. Angeboten wird der fünftürige Micra mit Steilheck sowie mit drei verschiedenen Benzinmotoren. Zur Sicherheitsausstattung der Kleinwagen gehören serienmässig sechs Airbags, ABS sowie ESP. Bereits die Grundmodelle besitzen eine elektrische Servolenkung, verstellbare Lenksäule, elektrische Fensterheber sowie Zentralverriegelung. Als Occasionen sind diese Kleinwagen begehrt, auch in der Schweiz.

Occasionen in der Kompaktklasse sind immer gefragt. Bereits seit 2004 wird das Modell Tilda als Nachfolgemodell des Almeras von Nissan in der Kompaktklasse angeboten. Hergestellt wird das Modell Tilda viertürig mit Stufenheck oder als Schrägheckmodell mit fünf Türen. Es gibt diverse Benzin- und Dieselmotoren zur Auswahl sowie drei Ausstattungsvarianten. In der Schweiz gibt es dieses Modell als Neuwagen sowie als Occasion. Erst seit 2011 bietet Nissan das Modell Leaf an. Es gehört zur Kompaktklasse und besitzt einen Elektromotor. Es wurde von Beginn an für den Elektro-Antrieb konzipiert. In Europa und der Schweiz ist das Modell ab Ende des Jahres 2011 als Neuwagen erhältlich, nicht als Occasion. Es handelt sich um ein Modell mit Steilheck, es hat fünf Türen und der Elektromotor hat eine Leistung von 80 kW. Bereits im November 2010 wurde der Nissan Leaf zum “European Car of the Year 2011“ gewählt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 145 km/h und die Reichweite soll bei 160 Kilometern liegen.

Zur oberen Mittelklasse zählt die Limousine Infiniti. Seit März 2010 wird das Modell Infiniti M Y51 in Europa angeboten. Die Vorgängermodelle gibt es als Occasionen. Das Fahrzeug sieht sehr elegant aus und wird mit Benzin-, Diesel- sowie Hybridmotoren angeboten. Die Ausstattung des Fahrzeugs ist sehr üppig. Gern gekauft als Neuwagen oder als Occasion wird der Geländewagen Pathfinder. Auch zu den beliebten Fahrzeugen von Nissan gehört das Sportcoupé 370Z. Das Vorgängermodell 350Z zählt zu den Occasionen in der Schweiz. Das neue Modell gibt es seit 2009 und seit 2010 wird es auch als Roadster angeboten. Beliebt ist der seit 2007 in England produzierte Crossover-SUV, der Qashqai. Der Name wurde von einem Nomadenvolk aus dem Süden Irans übernommen, den Qashqai. Der Nissan Qashqai besitzt ein Steilheck sowie fünf Türen. Die erste Generation ist als Occasion in der Schweiz begehrt. Unwesentlich wurde die Form für den neuen Qashqai verändert, der seit 2010 hergestellt wird. Es gibt den Qashqai mit diversen Benzin- sowie Dieselmotoren. Zur Serienausstattung des Modells Qashqai gehören unter anderem Klimaautomatik, sechs Airbags, ABS, ESP, HFC, elektrische Fensterheber sowie ein “CD-Radio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung". Sicher zählt dieser Nissan Qashqai bald zu den begehrten Occasionen.