OPEL

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OPEL Astra Caravan 1.6i 16V Comfort
02.2000 · 285'000 km · 101 PS
Endet am 24.07.2019, 21:14 · 8902 Urdorf
131 CHF · 9 Gebote
350 CHF · Kaufen
Opel Insignia 2.0 CDTi BiT. Excellence AWD
8'000 km · 209 PS
4002 Basel
49'980 CHF
Opel Crossland X 1.2 T 130 Ultimate S/S
8'000 km · 130 PS
4002 Basel
27'980 CHF
OPEL Meriva 1.4 Turbo Drive
12.2014 · 57'000 km · 140 PS
Endet am 01.08.2019, 23:57 · 3855 Brienz
9'000 CHF · Startgebot
9'999 CHF · Kaufen
Opel Corsa 1.4 16V Comfort
03.2001 · 178'000 km · 89 PS
3286 Muntelier
900 CHF
OPEL Corsa 1.2 16V Njoy
06.2003 · 168'800 km · 75 PS
Endet am 25.07.2019, 20:42 · 3250 Lyss
2 CHF · 1 Gebot
Opel Mokka 1.6 CDTi Drive 4WD
06.2015 · 15'600 km · 135 PS
8197 Rafz
19'890 CHF
Opel Mokka 1.6CDTi Enjoy 2WD
01.2017 - Neu · 43'000 km · 136 PS
8607 Aathal-Seegräben
17'800 CHF
Opel Mokka 1.4i 16V Turbo Cosmo 4WD
10.2012 · 124'868 km · 138 PS
6410 Goldau
10'900 CHF
Opel Zafira Tourer 2.0 CDTi Cosmo Start&Stop
03.2012 · 103'000 km · 164 PS
7205 Zizers
14'800 CHF
Opel Corsa 1.4 eTEC Black Edition
10.2018 · 11'002 km · 90 PS
8302 Kloten
19'900 CHF
Opel Astra ST 1.6 CDTI 136 Business
09.2018 · 10'545 km · 136 PS
8302 Kloten
24'900 CHF
Opel Zafira 1.6i Turbo 120Y
05.2019 · 500 km · 135 PS
9463 Oberriet
33'100 CHF
Opel Crossland X 1.2 T Ultimate S/S
50 km · 110 PS
6274 Eschenbach
26'900 CHF
Opel Astra 1.6i 16V Enjoy
06.2010 · 135'000 km · 114 PS
8722 Kaltbrunn
5'800 CHF
Opel Antara 2.2 CDTi Enjoy 4WD
05.2012 · 101'000 km · 183 PS
8722 Kaltbrunn
9'300 CHF
OPEL Combo 1.4i Start/Stop L1H2
12.2013 · 49'900 km · 95 PS
5452 Oberrohrdorf
7'800 CHF
Opel Astra Sports Tourer 1.6 CDTI 136 Enjoy
04.2019 · 50 km · 135 PS
5502 Hunzenschwil
22'350 CHF
Opel Zafira 1.6T eTEC Enjoy
04.2019 · 50 km · 135 PS
5502 Hunzenschwil
27'500 CHF
Opel Adam 1.0i Jam S/S
04.2019 · 50 km · 89 PS
5502 Hunzenschwil
14'200 CHF
Opel Grandland X 1.6 CDTi Enjoy
07.2018 · 10'175 km · 119 PS
5502 Hunzenschwil
26'700 CHF
Opel Combo 1.2 Cargo Ess. s/s
- Neu · 110 PS
1023 Crissier
14'460 CHF
Opel Vivaro 1.6CDTI 2.9 L1
- Neu · 119 PS
1023 Crissier
22'290 CHF
Opel Vivaro 1.6CDTI 2.9 L1
- Neu · 119 PS
1023 Crissier
23'690 CHF
Opel Vivaro 1.6CDTI 2.9 L2
- Neu · 119 PS
1023 Crissier
25'580 CHF
Opel Vivaro 1.6CDTI 2.7 L1
- Neu · 95 PS
1023 Crissier
21'530 CHF
Opel Vivaro 1.6CDTI 2.7 L1
- Neu · 95 PS
1023 Crissier
21'530 CHF
Opel Vivaro 1.6CDTI 2.7 L1
- Neu · 95 PS
1023 Crissier
21'530 CHF
Opel Cascada 1.6i 16V Supreme Automat
05.2018 · 2'500 km · 169 PS
5507 Mellingen
38'900 CHF
Opel Mokka X 1.4T 4x4 Enjoy S/S
06.2018 · 28'600 km · 152 PS
4900 Langenthal
23'500 CHF

OPEL in der Schweiz kaufen

Opel ist der Name eines traditionsreichen deutschen Automobilherstellers, der seit der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Jahre 1929 zum US-amerikanischen General Motors Konzern gehört. Die Fahrzeuge erfreuen sich sowohl als Neuwagen wie auch als Occasionen einer äusserst grossen Beliebtheit. Gegründet wurde das Unternehmen von Adam Opel bereits 1862 im hessischen Rüsselsheim, zu dieser Zeit fertigte man zunächst Nähmaschinen. Dank des grossen Erfolges konnte Adam Opel mit seiner Nähmaschinenfertigung bereits sechs Jahres später aus der beengten Schlosserwerkstatt seines Vaters in eine grössere Fabrik ziehen. Seine Söhne überzeugen ihn schliesslich dazu, neben der Herstellung von Nähmaschinen auch in das zu dieser Zeit aufkeimende Geschäft mit Fahrrädern einzusteigen. Als der Firmengründer im Jahre 1895 stirbt, gehört seine Fahrrad und Nähmaschinenfabrik zu den erfolgreichsten ihrer Art in ganz Europa. Opels Söhne führen das Geschäft nach dessen Tod fort und beweisen dabei eine hervorragende Spürnase für neue Entwicklungen. So setzen die Brüder Fritz und Wilhelm Opel Ende des 19. Jahrhunderts ihre Idee, ein eigenes Automobil zu fertigen, in die Tat um. Trotz diverser Krisen in den vergangenen Jahren gelten die Neuwagen und Occasionen aus dem Hause Opel noch immer als Qualitätsprodukte. Auch in der Schweiz sind die Fahrzeuge aus dem Hause Opel seit langer Zeit sowohl als Neuwagen wie auch als Occasionen sehr beliebt und entsprechend weit verbreitet.

Lange Zeit galt Opel als erfolgreichster deutscher Automobilhersteller, vor allem in der Kompaktklasse feierte das Unternehmen mit seinen Modellen in der Schweiz und in vielen weiteren Ländern des europäischen Kontinents grosse Erfolge. Auch ausserhalb Europas sind die Fahrzeuge aus dem Hause Opel durchaus erfolgreich und werden als Neuwagen sowie als Occasionen in grosser Zahl verkauft. Erst mit der Markteinführung des Golf gelang es dem grossen Konkurrenten Volkswagen die Vormachtstellung von Opel in der Kompaktklasse zu durchbrechen, seitdem feiert VW mit dem Fahrzeug, das sich als Neuwagen einer genauso grossen Beliebtheit wie als Occasion erfreut, enorme Erfolge und überflügelt Opel klar.

Im Jahre 1962 begann Opel mit der Serienproduktion des Kadett A, gleichzeitig erfolgte damit der Startschuss der bis zum heutigen Tage äusserst erfolgreich produzierten PKW-Baureihe Kadett beziehungsweise ab 1991 Astra. Der Kadett wurde von 1936 bis 1993 in sechs Generationen gefertigt, die verschiedenen Modelle fanden nicht nur in der Schweiz, sondern auch in vielen anderen Ländern innerhalb sowie ausserhalb Europas einen grossen Absatz. Vor allem die letzte Ausgabe des Fahrzeugs, der Kadett E, erfreut sich bis heute als Occasion einer grossen Beliebtheit. Gleichzeitig war der Kadett E auch das letzte Fahrzeug der Baureihe, welches unter diesem traditionsreichen Namen vom Band lief, bereits das Nachfolgemodell wurde unter der Bezeichnung Astra F auf den Markt gebracht.

Der Astra ist also das direkte Nachfolgemodell des ebenfalls sehr erfolgreichen Opel Kadett, die beiden zur Kompaktklasse zählenden Fahrzeuge sind die meistgebauten Modelle der Adam Opel AG, wobei vor allem die verschiedenen Astra-Modelle häufig als Occasionen verkauft werden. Mit der Serienproduktion des Astra begann Opel 1991, schnell wurde das Modell in der Schweiz und in vielen anderen europäischen Ländern zu einem der beliebtesten Fahrzeuge der Kompaktklasse. Die Einführung des Astra gilt als einer der einschneidensten Momente in der Geschichte des deutschen Automobilherstellers, im Zuge dieser Zäsur wich man auch von der traditionsreichen Modellbezeichnung Kadett ab. Mit der Veröffentlichung des Astra feierte Opel grosse Erfolge, noch immer wird die Serie häufig als Occasion auf dem Markt angeboten. Der Start der Serienproduktion des Astra verlief zunächst recht holprig, aufgrund von Konstruktionsfehlern am Tank sah sich der Automobilhersteller gar dazu gezwungen, eine Rückrufaktion zu starten. Weiterhin trat an einigen Fahrzeugen auch ein übermässig starker Rostbefall auf, der auf schwerwiegende Verarbeitungsmängel bei der Produktion des Astra zurückgeführt werden konnte. Auch später kam es bei diesen Modellen, die noch als Occasion angeboten wurde, immer wieder zu kleineren Problemen.

Mittlerweile ist der Opel Astra in der vierten Generation erhältlich, die aktuellste Ausgabe des erfolgreichen Automobils, den Astra J, stellte Opel auf der IAA des Jahres 2009 der Öffentlichkeit vor. Als Occasion findet sich diese Ausgabe der Fahrzeugreihe entsprechend noch eher selten auf dem Automarkt. Das Modell zeichnet sich vor allem durch seine charakteristische Hinterradaufhängung aus, die als Verbundlenkerachse mit einem Wattgestänge konstruiert ist. Ein grosser Vorteil dieser Hinterradaufhängung besteht in der Elastizität, da das zusätzliche Wattgestänge die seitlich einwirkenden Kräfte aufnimmt. Insgesamt gelten die verschiedenen Modelle des Astra noch immer alle als sehr beliebte Occasionen. In der Schweiz findet sich der Astra, genauso wie in vielen weiteren Ländern, häufig als Occasion auf dem Gebrauchtwagenmarkt.

Im Herbst dieses Jahres wird Opel mit dem Ampera sein lange erwartetes Elektrofahrzeug in der Schweiz sowie anderen Ländern auf dem europäischen Kontinent anbieten. Erstmals vorgestellt wurde das Modell bereits auf dem Genfer Autosalon 2009, mittlerweile hat der Ampera auch die Marktreife erreicht. Das Herzstück des neuesten Modells aus dem Hause Opel stellt das revolutionäre Antriebssystem dar. Während der ersten 40 bis 80 Kilometer fährt der Ampera ausschliesslich elektrisch, erst wenn der Ladezustand der Batterie auf etwa 30 Prozent gefallen ist, wird dieser durch den eingebauten Verbrennungsmotor des Fahrzeugs stabilisiert. Der hocheffiziente Bordgenerator, der einerseits den Elektromotor mit Strom und dazu gleichzeitig auch den Ladezustand der eingebauten Lithium-Ionen-Batterie auf einem ausreichenden Niveau hält. Mit seinem Antrieb schickt sich der Opel Ampera an, das bislang grösste Problem aller Elektroautos zu lösen, nämlich deren geringe Reichweite. Entsprechend bezeichnet Opel diesen Fahrzeugtypen auch als Range Extended Electric-Vehicle. Das neuartige Antriebssystem des Opel Ampera kombiniert die Vorteile eines elektrischen Antriebs mit der Reichweite eines konventionellen Automobils. Der Ampera lässt sich in insgesamt vier verschiedenen Betriebsmodi betreiben, wobei je zwei Modi für eine Batterieladung von über 30 Prozent gedacht sind, während die anderen beiden Modi dagegen nur bei einer niedrigen Batterieladung unter 30 Prozent zum Einsatz kommen. Auch in der Schweiz wird das Fahrzeug von vielen Experten mit grosser Spannung erwartet.