BMW Z3 Fahrzeugbewertung

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Emanuel Maeder

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Emanuel Maeder
ricardo.ch AG
Emanuel ist Content Manager bei autoricardo und arbeitet seit 4 Jahren bei ricardo. Er wohnt mit seiner Familie in Zürich und fährt in seiner Freizeit gerne Motorrad oder mit seinem Oldtimer und geniesst das Familienleben. Seit einem Jahrzehnt in der Automobilbranche tätig, hegt er seit klein auf eine Leidenschaft für die Autowelt und verfolgt alle Neuheiten wie auch die Klassikwelt mit ungetrübter Faszination.

Etwa 300.000 Exemplare produzierte BMW von seinem Sportwagen Z3, davon nur einen kleinen Teil als Coupé mit festem Dach. Der überwiegende Teil (etwas 280.000) lief als Roadster, das heisst als zweisitziges Sportcabrio mit Stoffdach, vom Band. Optional war für den Roadster jedoch auch ein festes Verdeck verfügbar. Von 1995 bis 2002 wurde der BMW Z3 als erstes Fahrzeug der Bayerischen Autohersteller ausschliesslich in den USA hergestellt, bevor er von seinem Nachfolger, dem Z4, abgelöst wurde. Vom 8V-Vierzylinder mit 115 PS bis zum 24V-Sechszylinder mit 321 PS war eine breite Palette an Motorisierungen für den Z3 verfügbar, der Vielen noch aus dem Film Goldeneye mit Pierce Brosnan als James Bond bekannt sein dürfte. Wie für einen Roadster charakteristisch bleibt vom Verdeck im eingeklappten Zustand nichts übrig, so dass nur die A-Säule mit Frontscheibe vom Aufbau übrig bleibt – sowie je nach Ausstattung die Überrollbügel hinter den Sitzen. Im Frühling 1999 unterzog BMW den Z3 einem Facelift, der sich in der Überarbeitung der hinteren Kotflügel sowie der gesamten Heckpartie äusserte sowie geringfügingen Veränderungen der Innenraumgestaltung. Zudem wurden die Scheinwerfer mit einer Chromeinfassung versehen. Auf eine besonders sportliche Fahrweise ausgelegt war die als M Roadster beziehungsweise M Coupé bezeichnete Version des Z3 mit dem 3.2-Liter-Sportmotor aus dem M3 und 321 PS.

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