Ford B-Max Fahrzeugbewertung

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Emanuel Maeder

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Emanuel Maeder
ricardo.ch AG
Emanuel ist Content Manager bei autoricardo und arbeitet seit 4 Jahren bei ricardo. Er wohnt mit seiner Familie in Zürich und fährt in seiner Freizeit gerne Motorrad oder mit seinem Oldtimer und geniesst das Familienleben. Seit einem Jahrzehnt in der Automobilbranche tätig, hegt er seit klein auf eine Leidenschaft für die Autowelt und verfolgt alle Neuheiten wie auch die Klassikwelt mit ungetrübter Faszination.

2011 stellte Ford mit dem B-Max den Nachfolger seines in die Jahre gekommenen Fusion vor. Der Ford B-Max stellt seit dem den kleinsten Van in der Modellpalette von Ford dar. Produziert wird der Minivan im rumänischen Ford Werk und von dort nach ganz Europa exportiert.

Technisch basiert der Ford B-Max auf dem Kleinwagen Fiesta und teilt mit ihm, wie mit den anderen Ford Modellen ab 2006 auch, das Kinetic Design der Frontpartie. Designed wurde der kleine Van vom italienischen Designstudio Vercarmodel Saro. 2012 wurde der Ford B-Max Gewinner des Autonis Car Design Awards.

Designtechnisch fällt der B-Max vor allem durch seine gegenläufig öffnenden Schiebetüren auf. Er besitzt keine sichtbare B-Säule, was bei dem Minivan mehr Zulademöglichkeiten schafft. Aus Sicherheitsgründen wurde diese in die Schiebetüren mit eingearbeitet.

Konzipiert wurde das Fahrzeug besonders für Familien, die viel im Stadtverkehr unterwegs sind. Für die Stadt gibt es optional auch den Active City Stop. Dabei handelt es sich um ein Sicherheitssystem, welches bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h automatisch den Abstand hält und notfalls abbremst.

Als Ausstattungsvarianten sind im Ford B-Max der Ambiente, Trend, Titanium und Individual verfügbar. Im Trend wird beispielsweise zusätzlich zum Ambiente ein Bordcomputer verbaut. Beim Titanium wird serienmässig eine Klimaanlage und ein Tempomat verbaut während das Topmodell Individual mit getönten Heckscheiben und einer Dachreling aufwarten kann.

Ford verbaut in seinem B-Max Benziner mit einem Hubraum von 1,0 bis 1,6 Litern und Diesel mit 1,5 und 1,6 Litern. Der 1,0 Liter Benziner ist ein Dreizylinder, der als sehr innovativ gilt und 2014 zum dritten Mal hintereinander zum "Engine of the Year" gewählt wurde. Er ist mit Leistungen von 100 und 120 PS verfügbar während die grösseren Benziner 90 und 105 PS leisten. Durch den kleinen Hubraum ist das 1,0 Liter Aggregat mit 4,9 Litern gegenüber 6 und 6,4 Litern der sparsamste Benziner. Die Diesel leisten 75 und 95 PS und ein Drehmoment bis zu 200 NM. Diese verbrauchen um die 4,0 Liter auf 100 Kilometer.

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