Mercedes M-Klasse Fahrzeugbewertung

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Emanuel Maeder

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Emanuel Maeder
ricardo.ch AG
Emanuel ist Content Manager bei autoricardo und arbeitet seit 4 Jahren bei ricardo. Er wohnt mit seiner Familie in Zürich und fährt in seiner Freizeit gerne Motorrad oder mit seinem Oldtimer und geniesst das Familienleben. Seit einem Jahrzehnt in der Automobilbranche tätig, hegt er seit klein auf eine Leidenschaft für die Autowelt und verfolgt alle Neuheiten wie auch die Klassikwelt mit ungetrübter Faszination.

Fast 1,2 Millionen Exemplare der M-Klasse lieferte Mercedes-Benz zwischen 1998 und 2011 aus. Zu Beginn als leistungsstarkes SUV mit hoher Zuglastkapazität noch ohne Konkurrenz, schaffte es der Mercedes-Benz M in den folgenden Jahren zumeist, sich gegen Fahrzeuge wie BMWs X5 oder den Touareg aus dem Hause Volkswagen durchzusetzen. Wie andere SUV erfreut sich die M-Klasse vor allem in den USA grosser Beliebtheit, wo der Mercedes M häufig als Zugfahrzeug für schwere Hänger eingesetzt wird. Seit 2011 läuft bei Mercedes-Benz die dritte Generation der M-Klasse vom Band. Im Laufe der Zeit wurde die Serienausstattung umfangreicher, aber auch die Gestaltung der Karosserie und Beleuchtungselemente wurde in den knapp 16 Jahren seit Produktionsbeginn immer wieder verbessert und erneuert. Charakteristisch für die M-Klasse war und ist die vom hinteren Ende des Fahrzeugs schräg nach vorne verlaufende C-Säule, die die Heckklappe mit der grossen Scheibenfläche und damit die gesamte Heckansicht dominiert. In Bezug auf Serien- sowie erhältliche Sonderausstattung lässt sich die M-Klasse mit der GLK-Klasse vergleichen. Das aktuelle Benz-M-Klasse-Modell ist bislang mit 5 Motoren verfügbar, die mit Allradantrieb und einem 7-Gang-Automatikgetriebe kombiniert sind. Das Topmodell AMG liefert in Kombination mit verschiedenen aufpreispflichtigen Sonderausstattungen 557 PS.

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