Renault Modus Fahrzeugbewertung

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Emanuel Maeder

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Emanuel Maeder
ricardo.ch AG
Emanuel ist Content Manager bei autoricardo und arbeitet seit 4 Jahren bei ricardo. Er wohnt mit seiner Familie in Zürich und fährt in seiner Freizeit gerne Motorrad oder mit seinem Oldtimer und geniesst das Familienleben. Seit einem Jahrzehnt in der Automobilbranche tätig, hegt er seit klein auf eine Leidenschaft für die Autowelt und verfolgt alle Neuheiten wie auch die Klassikwelt mit ungetrübter Faszination.

Von 2004 bis 2012 produzierte Renault seinen Minivan Modus. Er basiert auf dem Schwestermodell Renault Clio, mit dem er sich rund ein Fünftel der Baukomponenten teilt. Der Renault Modus weist einige Besonderheiten auf, unter anderem eine nach Bedarf konfigurierbare Rückbank. Durch Zusammenschieben eben dieser lässt sich je nach Bedarf der Kofferraum oder auch die Fussfreiheit der Fondpassagiere vergrössern. 2008 wurde der Renault Modus überarbeitet und zeitgleich um die Langversion Grand Modus erweitert. Diese Variante ist mehr als 16 Zentimeter länger als die Basisversion und war mit den gleichen Motorisierungen erhältlich. Bei umgeklappter Rückbank bietet der Renault Grand Modus mit einer Gesamtlänge von 4,03 Meter fast 1500 Liter Kofferraumvolumen. Der Minivan erlaubt eine Zuladung von rund 500 Kilogramm. Optional war vom Werk aus ein Fahrradträger mit Platz für zwei Räder verfügbar. 2004 erreichte der Renault Modus beim Euro-NCAP-Crashtest die volle Punktzahl, wobei die grösste Schwäche bei der Fussgängersicherheit lag. 2013 wurde der Modus offiziell durch den SUV Captur abgelöst, der eigentlich einer anderen Fahrzeugklasse angehört. Über den gesamten Produktionszeitraum wurde der Renault Modus mit sieben Otto- sowie neun Dieselmotoren angeboten. Nur drei der verfügbaren Motoren genügten der EU-Abgasnorm 5. Der Verkauf des Modus wurde 2012 eingestellt, da er ab 2013 vom Renault Captur ersetzt wurde.

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