Seat Arosa Fahrzeugbewertung

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Emanuel Maeder

Unser Experte

Emanuel Maeder
ricardo.ch AG
Emanuel ist Content Manager bei autoricardo und arbeitet seit 4 Jahren bei ricardo. Er wohnt mit seiner Familie in Zürich und fährt in seiner Freizeit gerne Motorrad oder mit seinem Oldtimer und geniesst das Familienleben. Seit einem Jahrzehnt in der Automobilbranche tätig, hegt er seit klein auf eine Leidenschaft für die Autowelt und verfolgt alle Neuheiten wie auch die Klassikwelt mit ungetrübter Faszination.

Im Jahr 2000 löste der Seat Arosa mit der internen Bezeichnung 6HS den Arosa 6H ab. Lediglich vier Jahre produzierten die Spanier ihren Kleinstwagen, bevor die Fertigung eingestellt wurde. Erst 2011 erschien mit dem Seat Mii eine neue Modellreihe im Kleinstwagen-Segment. Der Arosa der zweiten Generation unterscheidet sich kaum von seinem Vorgänger: lediglich Front und Heck wurden überarbeitet. Dadurch wirkt die Karosserie etwas runder und geschwungener als die deutlich kantigere Form des 6H. Auch das Armaturenbrett wurde bei der zweiten Generation angepasst und wirkt etwas aufgeräumter. Es wurde eine sportliche Variante mit 101 PS angeboten, die den Seat Arosa in glatten 10 Sekunden auf hundert Stundenkilometer beschleunigte und eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h ermöglichte. Für diese Motorisierung gibt Seat einen kombinierten Kraftstoffverbrauch von 6,6 Litern Plus sowie die Kohlendioxid-Emission von 158 g/km an. Der Seat Arosa löste den Kleinwagen Marbella ab, der fast 14 Jahre lang bei dem spanischen Autohersteller vom Band lief.

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