VW T4 Fahrzeugbewertung

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Emanuel Maeder

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Emanuel Maeder
ricardo.ch AG
Emanuel ist Content Manager bei autoricardo und arbeitet seit 4 Jahren bei ricardo. Er wohnt mit seiner Familie in Zürich und fährt in seiner Freizeit gerne Motorrad oder mit seinem Oldtimer und geniesst das Familienleben. Seit einem Jahrzehnt in der Automobilbranche tätig, hegt er seit klein auf eine Leidenschaft für die Autowelt und verfolgt alle Neuheiten wie auch die Klassikwelt mit ungetrübter Faszination.

In bereits vierter Generation produzierte Volkswagen seinen beliebten Kleinbus von 1990 bis 2003. Nachdem der Bulli in den ersten drei Auflagen mit Heckantrieb hergestellt worden war, wechselte man bei VW mit dem T4 zum Frontantrieb. Auf diese Weise konnte der Innenraum beziehungsweise die Ladefläche optimal genutzt werden. Auch neu war beim VW T4, konzernintern Typ 7D genannt, die Möglichkeit, zwischen zwei verschieden langen Karosserievarianten zu wählen, wobei die um 30 Zentimeter längere Variante nur gegen einen nicht unerheblichen Aufpreis erhältlich war. Besonders beliebt war die Ausstattungslinie Multivan, die mit Bett, Tisch und Einbauschränken aus dem VW T4 ein kompaktes Wohnmobil machte. Daneben wurden vom T4 im Laufe der Zeit zahlreiche verschiedene Ausstattungsvarianten angeboten, vor allem unterschiedliche Luxusausstattungen im Bereich Reisemobil, die diese Varianten zu den teuersten von Volkswagen angebotenen Modellen überhaupt machten. Gegen Ende 1995 wurde von VW eine überarbeitete Version (GP) des T4 vorgestellt, die um acht Zentimeter länger war. Hierbei achtete Volkswagen darauf, dass sich die Personenfahrzeuge anhand äusserlichen Merkmalen von den gewerblich genutzten Varianten unterschieden, zum Beispiel anhand des Kühlergrills, der Scheinwerfer, Felgen oder Blinker, aber auch in Bezug auf die Innenausstattung, die mit der Grossen Produktaufwertung deutlich hochwertiger anmutete.

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