Mercedes E-Klasse Cabrio

Das neue Mercedes-E-Klasse-Cabrio: Frischluftvergnügen in der Oberklasse

 

Das Cabrio für die ganze Familie

Auf dem Genfer Autosalon präsentierte Mercedes-Benz 2017 die neue Cabriovariante der E-Klasse, welche ab September 2017 erhältlich ist und den Generationswechsel der E-Klasse abschliesst.

 

Das Erste, was bei diesem Cabrio ins Auge sticht, ist seine Grösse. Viele Cabrios sind als Zweisitzer ausgelegt und haben entweder keine Rücksitze oder bieten im hinteren Teil des Innenraums nur sehr wenig Platz. Beim E-Klasse-Cabrio ist das anders, denn hier dürfen sich auch die Mitfahrer auf den hinteren Plätzen über Sitzkomfort und ausreichend Beinfreiheit freuen. Im Vergleich zur Vorgängerversion ist das Cabrio um 12 cm länger. Dadurch konnte das Platzangebot auf den Rücksitzen um beachtliche 5 cm gesteigert werden, was selbst grösseren Personen den Sitzkomfort bietet, den man von einem Mercedes erwartet.

 

Das Highlight dieses Modells ist aber natürlich das elektrische Verdeck aus mehrschichtigem Stoff mit einer Heckscheibe aus Glas, welches sich bei Geschwindigkeiten unter 50 km/h in 20 Sekunden per Knopfdruck öffnen und schliessen lässt.

 

 

Die technische Ausstattung des E-Klasse-Cabrios

Hinsichtlich der Motorisierung weist das E-Klasse-Cabrio keine Unterschiede zu den übrigen Modellen der Baureihe auf. Die Einstiegsmodelle E 220 d und E 200 sind mit einem 194 PS starken Dieselmotor beziehungsweise einem Benziner mit 184 PS ausgestattet. Der Hubraum liegt dabei jeweils bei rund 2 Litern. Die stärkste Ausführung ist der E 400 mit einem 3-Liter-Biturbo-Motor, der 333 PS leistet. Die Preise werden sich am Vorgänger orientieren und wahrscheinlich bei knapp über CHF 60’000.- für den E 200 in Grundausstattung losgehen. Für einen E 400 mit etwas Ausstattung dürften die CHF 80’000.- deutlich überschritten werden.

 

 

 

Seat Ibiza – der Klassiker aus Spanien

Seat Ibiza – der Klassiker aus Spanien

 

Spanischer Lifestyle trifft deutsche Technik

Der neue Ibiza baut auf den Qualitäten seiner Vorgänger auf, verbessert diese aber in vielen Bereichen. Das Äussere folgt noch immer den gleichen Linien, die den Ibiza seit jeher so beliebt machen. Dazu gehört auch das charakteristische Steilheck. Das Design wurde aber überarbeitet und an den heutigen Zeitgeist angepasst. Der Wagen ist im Vergleich zum Vorgänger etwas breiter und verfügt über einen längeren Radstand, was im Inneren für mehr Platz sorgt. Der Ibiza wird zum Marktstart ausschliesslich als Fünftürer erhältlich sein, eine Version als Dreitürer folgt später.

 

 

Stets sportlich unterwegs

Auch unter der Haube hat sich beim neuen Seat Ibiza viel getan. Es ist das erste Fahrzeug, das auf der A0-Variante der MQB-Plattform von Volkswagen aufbaut. Zum Marktstart sind drei Benzin- und zwei Dieselmotoren erhältlich. Die drei Benzinmotoren leisten 75, 95 und 115 PS, während es sich bei den beiden Dieselmotoren mit 1.6 Litern Hubraum auf 80 respektive 95 PS beläuft. Mit einem Verbrauch von durchschnittlich weniger als 5 Litern Superbenzin gibt sich der Seat Ibiza dabei stets sparsam und schont damit auch die Umwelt. Erstmals vorgestellt wurde der neue Ibiza Mitte März auf dem Genfer Auto-Salon, der Marktstart ist für Juni 2017 vorgesehen. Neben der Basisvariante wird der Seat Ibiza zum Start auch als Ibiza XCellence mit besonderem Komfort sowie als Ibiza FR mit sportlicher Ausstattung erhältlich sein.

 

 

 

Opel startet die Elektro-Offensive

Opel startet die Elektro-Offensive

 

Opel Ampera-e: elektrisch ohne Kompromisse

Opel hat mit dem neuen Ampera-e sein erstes rein elektrisches Fahrzeug vorgestellt. Vom Vorgängermodell, dem Opel Ampera, unterscheidet sich die Neuvorstellung durch das Antriebskonzept. Hier arbeitet beim Opel Ampera-e kein Hybridmotor, sondern ein rein elektrischer Antrieb. Das bedeutet aber nicht, dass Fahrer auf Leistung verzichten müssen. Mit 204 PS beschleunigt der Wagen in nur 3,2 Sekunden von 0 auf 50 km/h. Ein grosser Kritikpunkt bei Elektrofahrzeugen ist noch immer die Reichweite. Dessen sind sich auch die Ingenieure von Opel bewusst, weshalb sie an dieser Stelle alle ihre Kenntnisse und Fähigkeiten haben einfliessen lassen. Das Ergebnis ist eine Reichweite von mehr als 500km, womit auch längere Ausflüge möglich sind.

  

 

Elektrisch fahren mit Komfort

Während das Brudermodell Chevrolet Bolt bereits in einigen Ländern unterwegs ist, sind noch sind nicht alle Details um den Schweizer Marktstart des Ampera-e bekannt. Opel hat bei der Ausstattung nicht gespart und den Fahrzeugen ein Komplettpaket mit vielen Komfortfunktionen spendiert. Digitale Instrumente und ein grosser Touchscreen auf der Mittelkonsole zeigen, dass der Ampera-e ganz im digitalen Zeitalter angekommen ist. Hohe und bequeme Sitze sorgen dafür, dass Fahrten für Fahrer und Beifahrer gleichermassen angenehm ausfallen. Zudem bietet der Ampera-e viel Beinfreiheit. In der Schweiz soll der Ampera-e im Laufe des Frühjahrs an den Start gehen, einen genauen Termin gibt es aber nicht. Auch Details zu Ausstattungen und Preisen sind noch nicht bekannt.

 

Bildquelle: Opel Schweiz

 

 

 

Die Zukunft der Sportcoupés – der Mercedes AMG GT Concept

Die Zukunft der Sportcoupés – der Mercedes AMG GT Concept

 

Mercedes AMG GT Concept – ein Fahrzeug für Anspruchsvolle

Der GT Concept ist wahrlich kein alltägliches Fahrzeug. Die Optik wird geprägt von den grossen Leichtmetallrädern sowie der bulligen Frontpartie mit dem Mercedes-Stern. Typisch für Fahrzeuge von AMG ist die Sportauspuffanlage, die aufgrund des zentralen Endohrs sofort auffällt. Beim Design des Hecks haben sich die Ingenieure ebenfalls einiges einfallen lassen und unter anderem futuristische Rückleuchten entwickelt, die mit Lichtschnüren und einem dreidimensionalen Deckglas ausgestattet sind. Der Öffentlichkeit präsentiert wurde der GT Concept erstmals auf dem Genfer Auto-Salon im März 2017, in den Handel kommt das viertürige Coupé GT Concept voraussichtlich erst 2018.

 

 

Die Technik hinter dem AMG GT Concept

Der Antrieb des GT Concept hält eine Überraschung parat, denn das Coupé gehört zur Klasse der Hybridfahrzeuge. Die Kombination aus 4,0-l-Biturbo-V8-Benzinmotor und Elektroantrieb erzeugt eine Systemleistung von über 800 PS. Auf diese Weise erreicht der AMG GT Concept Fahreigenschaften, die einem Rennwagen gleichen. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als 3.0 Sekunden ist dank des Allradantriebs möglich. Der “4Matic+”-Allradantrieb unterstützt Torque Vectoring und kann somit die Antriebskräfte individuell auf die einzelnen Räder verteilt werden, was besonders in Kurven für die Fahrdynamik förderlich sein dürfte. Alternativ ist es möglich, den AMG GT Concept auf kürzeren Strecken rein elektrisch und somit sehr ökologisch und ökonomisch zu fahren. Eine weitere Innovation zeigte AMG bei den Aussenspiegeln des GT Concept. Anstelle der klassischen Spiegel setzt AMG ein Kamerasystem ein, das dem Fahrer die entsprechenden Bereiche auf Monitoren anzeigt. Tote Winkel oder falsch justierte Spiegel gehören somit der Vergangenheit an.

 

 

 

Sport- und Alltagsfahrzeug in einem – der Porsche Panamera Sport Turismo

Sport- und Alltagsfahrzeug in einem – der Porsche Panamera Sport Turismo

 

Der Panamera Sport Turismo im Detail

Porsche stellte den Panamera Sport Turismo auf dem Auto-Salon 2017 in Genf vor. Das Modell ergänzt den 2016 eingeführten aktuellen Panamera und wird voraussichtlich ab dem Oktober 2017 lieferbar sein. Der Panamera Sport Turismo soll als alltagstauglicher und geräumiger Ableger vor allem familienfreundlich sein. Aus diesem Grund ist der Fünftürer mit fünf Sitzen sowie einem vergrösserten Kofferraum ausgestattet. Die Karosserieform gehört zur Klasse der Shooting Brakes, es handelt sich also um einen betont sportlichen Kombi. Im Frontbereich trifft man auf klassische Stilelemente von Porsche – wie die flache Motorhaube und die rundlichen, langgezogenen Scheinwerfer. Der Kofferraum ist mit einem Ladevolumen von 520 Litern für einen Wagen dieses Typs erstaunlich gross. Bei umgelegter Rückbank kann der Porsche Panamera Sport Turismo sogar bis zu 1'390 Liter an Gepäck aufnehmen.

 

 

Die Technik des Porsche Panamera Sport Turismo

Porsche bringt den Panamera Sport Turismo als Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid auf den Markt. Der Panamera 4S Diesel Sport Turismo ist mit einem Achtzylinder-Dieselmotor ausgestattet, im Panamera Turbo Sport Turismo kommt hingegen ein Benzinantrieb mit ebenfalls acht Zylindern zum Einsatz. Beide Ausführungen verfügen zudem über permanenten Allradantrieb. Dank dieser Eigenschaften legt der Panamera Sport Turismo sehr dynamische Fahreigenschaften an den Tag. Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 310 km/h im Benziner- und 285 km/h im Diesel-Panamera sind möglich und die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert man innerhalb von 3,4 bis 4,6 Sekunden. Der Plug-in-Hybrid ist bereits aus dem Panamera bekannt, leistet kombiniert 462 PS und schafft den Spurt von 0 auf 100 in 4.6 Sekunden.


Ein adaptiver Heckspoiler, speziell für den Panamera Sport Turismo entworfen, sorgt für optimalen Anpressdruck und Grip bei hohen Geschwindigkeiten. Zusätzlich verfügen die Panamera Sport Turismo über zahlreiche Fahrerassistenzsysteme, wie zum Beispiel das Advance Cockpit, das herkömmliche Tasten und Schalter durch ein zentrales Steuerungssystem mit Touchscreen ersetzt. Der Panamera Sport Turismo kann zu Preisen ab CHF 119.200 bereits bestellt werden.

 

 

 

Die sportliche Mittelklasse von Audi – das RS5-Coupé

Die sportliche Mittelklasse von Audi – das RS5-Coupé

 

Audi aktualisiert das RS5-Coupé

Auf dem Genfer Autosalon im März 2017 präsentierten die Ingolstädter die zweite Generation des RS5 als Coupé, das ab dem Sommer2017 bei den Händlern erhältlich ist. Offensichtlich sind vor allem die Veränderungen im technischen Bereich. So verfügt das RS5-Coupé der zweiten Generation nun über einen Sechszylinder-Biturbomotor mit 24 Ventilen, der ebenfalls im Panamera von Porsche zum Einsatz kommt. Mit einer Leistung von 450 PS wird das Coupé zu einem sehr sportlichen Begleiter, der Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 280 km/h erreicht und innerhalb von 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt. Mitverantwortlich für diese beeindruckenden Werte ist der Allradantrieb, der 60 % der Leistung auf die Hinterräder überträgt. Im Gegensatz zum RS5-Coupé der ersten Generation verbaut Audi nun ein Automatikgetriebe mit acht Gängen und TipTronic. Im optischen Bereichen fallen die grossen Lufteinlässe unterhalb der Frontscheinwerfer auf, die in Kombination mit den eckigen Elementen des Kühlergrills für ein dynamisch-aggressives Erscheinungsbild sorgen.

 

 

Viel Komfort im Interieur

Fahrer und Insassen des RS5-Coupés kommen in den Genuss von zahlreichen Komfortextras. Das Dynamic Ride Control unterbindet mithilfe verbundener Dämpfer Nick- und Wankbewegungen und die Härte der Dämpfung lässt sich individuell von sportlich bis komfortabel einstellen. Ein Virtual Cockpit mit optionalem Head-up-Display erzeugt ein futuristisches Ambiente und versorgt den Fahrer mit allen wichtigen Informationen. Hierzu zählen übrigens auch Druck und Temperatur der Reifen, denn diese Werte werden mittels Funksensoren laufend übermittelt. Beim Lenkrad und dem Schaltknauf setzt Audi hingegen auf Mikrofaseroberflächen, was eine angenehme Haptik erzeugt. Die schwarzen Sicherheitsgurte mit rotem Rand bringen Sportwagenfeeling in das RS5-Coupé, was sich mit den auf Wunsch verfügbaren Karbon-Applikationen noch verstärken lässt.

 

 Bildquelle: Audi Schweiz

 

 

 

Range Rover Velar – der neue SUV von Jaguar Land Rover

Range Rover Velar – der neue SUV von Jaguar Land Rover

 

Der Range Rover Velar – zwischen Sport und Evoque

Mit dem Velar möchte Land Rover seinen Kunden ein Modell bieten, das zwischen dem Evoque und dem Range Rover Sport angesiedelt ist. Der Velar ist nicht ganz so gross wie der Sport, aber noch deutlich mehr „echter“ Geländewagen und geräumiger als der Evoque. Als Basis diente das Chassis des Jaguar F-Pace, der 2016 auf den Markt kam und sich erfolgreich in der oberen Mittelklasse etablieren konnte. Land Rover zielt mit dem Velar nun auf ein ähnliches Zielpublikum ab.

 

 

Die technischen Eigenschaften des Velar

Wie bei allen Fahrzeugen von Land Rover üblich, ist die Bauform mehr als nur schmuckes Beiwerk – denn das Unternehmen hat den Anspruch, dass die Fahrzeuge auch abseits den Strassen stets gut vorankommen. Der Velar bietet daher permanenten Allradantrieb und ist an der Hinterachse mit einer Differentialsperre ausgestattet, die das Vorankommen bei schlechter Traktion erleichtert. Mit 25 cm fällt auch die Bodenfreiheit recht üppig aus, die Wattiefe liegt bei 65 cm.


Der Velar ist aber kein reiner Off-Roader – das zeigt sich vor allem im Innenraum. Zwei Touchscreens in der Mittelkonsole, Touchpads auf den Lenkradspeichen und ein digitales Kombiinstrument zeigen klar, dass sich der Velar auch im Infotainment Bereich nicht verstecken muss.

In Sachen Motorisierung stehen verschiedene Varianten zur Wahl. Das schwächste Aggregat ist ein Zwei-Liter-Diesel, der es immerhin noch auf 180 PS bringt, das obere Ende der Fahnenstange ist ein 3-Liter-Biturbo-Motor, der es auf eine Leistung von 380 PS bringt.

  

 

 

Modern und sportlich – der neue Volvo XC60

Modern und sportlich – der neue Volvo XC60

 

Die zweite Generation des XC60 von Volvo

Im Sommer 2017 kommt der XC60 der zweiten Generation offiziell in den Handel. Im März stellten die Schweden das Modell auf dem Auto-Salon in Genf vor, das den Volvo XC60 der ersten Generation, der seit 2008 erhältlich ist, ersetzen wird. Die Neuauflage des in Europa meistverkauften SUVs seiner Klasse zeigt sich mit einer Gesamtlänge von 4.688 mm ein wenig geräumiger als der erfolgreiche Vorgänger. Auffällig sind die grossen und langgezogenen Frontscheinwerfer in der für Volvo typischen “Thor’s Hammer” Optik, die für eine jugendlich-sportliche Optik sorgen. Die Heckpartie präsentiert sich dank des angedeuteten Heckspoilers ebenfalls sehr dynamisch. Im Innenraum hingegen zeigt sich der Volvo XC60 komfortabel und vielseitig. Ein multifunktionales Infotainmentsystem gehört ebenso zum XC60 wie Staufächer in den Rücksitzen.

 

 

Die Neuerungen beim XC60 SUV von Volvo

Der XC60 ist eine komplette Neuentwicklung, und alle Fahrzeuge der neuen Generation sind serienmässig mit Allradantrieb sowie einem Achtgang-Automatikgetriebe ausgestattet. Neben Diesel- und Benzinmotoren steht nun erstmals auch eine Hybridversion zur Auswahl. Diese leistet kombiniert 407 PS und kommt ebenfalls beim grösseren Ableger der SUV-Serie zum Einsatz, dem Volvo XC90. Die Dieselmotoren sind mit bis zu 235 PS erhältlich, bei den Benzinern stehen Maschinen mit maximal 320 PS zur Verfügung. Eine weitere Innovation im Vergleich zum Vorgänger sind die Scheibenwischer, welche über integrierte Wasserdüsen verfügen und optional auch beheizbar erhältlich sind. Dies sorgt auch bei kalten Temperaturen für freie Sicht und erhöht somit die Fahrsicherheit. Ebenfalls auf Wunsch wird es den XC60 mit Luftfederung geben, die vom Fahrer individuell reguliert werden kann. Weiterhin zeigt Volvo bei den Fahrerassistenzsystemen, was inzwischen möglich ist. Das City Safety System bremst nun nicht mehr nur automatisch – droht eine Kollision, greift das System auch in die Lenkung ein und führt ein Ausweichmanöver aus.

 

Der neue XC60 ist ab Fr. 56’750.- erhältlich. Für das Hybridmodell liegt der Einstigspreis bei Fr. 77’950.-.

  

 

 

Audi Q8 sport concept – neue Wege für den Traditionshersteller aus Ingolstadt

Audi Q8 sport concept – neue Wege für den Traditionshersteller aus Ingolstadt 

 

Audi Q8 sport concept: das sportliche SUV-Coupé

Auf dem Autosalon Genf 2017 präsentierte Audi eine bemerkenswerte Neuheit: den Audi Q8 sport concept. Kurz zuvor hatte der deutsche Autobauer in Detroit den Q8 concept vorgestellt. Der neue Q8 sport concept unterscheidet sich von diesem jedoch in einigen Punkten. Zwar handelt es sich beim Q8 sport concept um eine seriennahe Studie, mit der Aufnahme der Serienproduktion ist aber erst ab Ende 2018 zu rechnen.

 

Grosser Innenraum und hohe Motorleistung

Eines der herausstechenden Merkmale des Q8 sport concept sind seine enormen Ausmasse. Mit einer Breite von 2,05 m übertrifft er sogar das bereits sehr stattliche Schwestermodell, das zuvor in Detroit vorgestellt wurde. Die Länge beläuft sich auf 5,02 m. Die beträchtlichen Aussenmasse des Q8 sport concept sorgen allerdings auch für sehr viel Platz im Innenraum und damit für viel Sitzkomfort. Auf Bedienelemente im Innenraum wurde grösstenteils verzichtet, stattdessen stehen grosse Touchscreen-Monitore zur Verfügung.

 

Das Design des Wagens wirkt ebenfalls sehr imposant. Die sportlich gestaltete Schürze, die grossen Lufteinlässe und die schmalen Scheinwerfer lassen den Q8 sport concept wild und angriffslustig wirken.

 

Das Herzstück des Audi Q8 sport concept ist ein 3,0-Liter-Motor mit 450 PS. Dieser verfügt über zwei Turbolader mit elektrisch angetriebenen Verdichtern, die dafür sorgen, dass der Turbo besonders schnell anspricht. Darüber hinaus ist ein Mildhybrid-System integriert, das die Leistung auf insgesamt 476 PS steigert und eine umweltbewusste und emissionsarme Fahrweise ermöglicht. Die Höchstgeschwindigkeit des Wagens liegt laut Audi bei 275 km/h, für den Sprint auf 100 km/h braucht der Q8 sport concept 4,7 Sekunden.

 

 

 

 

Der neue BMW 5er Touring – mit gewachsenem Platzangebot

Der neue BMW 5er Touring – mit gewachsenem Platzangebot

 

Die aktuelle Generation der 5er-Baureihe von BMW ist seit Februar 2017 im Handel. Mit etwas Verzögerung feierte der BMW 5er Touring auf dem Genfer Autosalon seine Messepremiere. Interessierte Kunden müssen sich allerdings noch etwas gedulden, denn der Kombi ist erst ab Juni 2017 erhältlich.

 

Ab dem Sommer dürfen sich Käufer dann aber über ein noch grosszügigeres Platzangebot im Innenraum freuen – der neue 5er Touring bietet noch mehr Stauraum für Golfausrüstung, Mountainbike oder den Wochenendausflug mit der Familie.

 

 

Kofferraum, Motoren und Antrieb

Der Kofferraum ist gegenüber dem Vorgänger um 10 Liter gewachsen und bietet jetzt ein Volumen von 570 Litern. Wird die Rückbank umgelegt, stehen sogar 1700 Liter Ladevolumen zur Verfügung. Die Rückbank sorgt zudem für sehr viel Flexibilität beim Laden, denn sie ist im Verhältnis 40:20:40 unterteilt und lässt sich im Ganzen oder in Teilen umlegen. Wie beim Vorgänger lässt sich die Scheibe der Heckklappe separat aufklappen, das Öffnen der Kofferraumklappe erfolgt elektrisch – entweder auf Knopfdruck oder mit Hilfe des Bewegungssensors unter der Heckschürze.

 

Zur Markteinführung ist der 5er Touring in vier Motorisierungsvarianten erhältlich – es stehen zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren zur Wahl. Der kleinere Benziner hat vier Zylinder und leistet 252 PS, die per Heckantrieb auf die Strasse gebracht werden, der grössere Ottomotor leistet mit seinen sechs Zylindern 340 PS und wird zusammen mit Allradantrieb angeboten. Bei den Dieselmotoren kannst du zwischen einem Vierzylinder-Aggregat mit 190 PS und einem Sechszylinder-Aggregat mit 265 PS wählen. Beide Diesel werden serienmässig mit Hinterradantrieb angeboten, für den Sechszylinder ist aber auch ein Allradantrieb erhältlich.

 

Bei der Innenausstattung und den Assistenzsystemen stand die BMW-5er-Limousine Pate. Die Systeme wurden weitgehend 1:1 übernommen, und auch das Cockpit des 5er Touring gleicht dem der 5er Limousine.

 

Der neue 5er Touring startet bei Fr. 63’480.-.

 

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